"Die Nacht der Filmmusik"
Wenn sich samtiger Jazz und große Filmklassiker zu einer Nacht voller Emotionen verbinden, dann ist es Zeit für „Die Nacht der Filmmusik“.
Karin Pagmár verwandelt gemeinsam mit ihrem Broadway-Jazz-Quintett jeden Konzertsaal in eine Bühne voller Glanz, Nostalgie und musikalischer Magie.
Das Konzertprogramm ist eine Hommage an die unvergesslichen Melodien der Filmgeschichte und des Great American Songbook – elegant, mitreißend und zeitlos.
Neben funkelnden Jazzklassikern entführen leidenschaftlicher Tango, einfühlsamer Bossa Nova und rhythmischer Swing das Publikum in eine Welt voller Sehnsucht, Dramatik und Sinnlichkeit.
Mit stilvoller Bühnenpräsenz, musikalischer Raffinesse und emotionaler Tiefe lässt Karin Pagmár jede Note zum Erlebnis werden.
Das Broadway-Jazz-Quintett sorgt dabei für klangliche Brillanz und authentisches Flair – von leiser Intimität bis zu opulenter Kinogeste.
Ein Abend, der Erinnerungen weckt. Träume tanzen und keine Wünsche offenlässt.
Ein Muss für Liebhaber großer Gefühle glamouröser Filmmusik und zeitloser Eleganz.
Programmauszug:
I Got Rhythm - von George Gershwin,
aus dem Film „Ein Amerikaner in Paris“. Die Basis für unzählige Jazzimprovisationen.
It´s All Right with Me – von Cole Porter,
aus dem Film „Can-Can“, ein technisches Paradestück für Solisten, dass oft in sehr hohem Tempo gespielt wird.
Bags Groove – von Milt Jackson,
das Stück gilt als Meilenstein des Hard Bop und ist eine der bekanntesten Blues-Kompositionen der Jazzgeschichte und wurde in der US-Krimiserie „Cold Case“ verwandt.
My Little Suede Shoes - von Charlie Parker,
aus dem Film „Sylvie's Love“, ein berühmter Bebop-Jazzstandard, bekannt für seine lateinamerikanischen Einflüsse.
La Vie en Rose – von Louis Guglielmi,
aus dem Film „Sabrina“. Dieser Song kommt in unzähligen Filmen vor und gehörte zu den größten Erfolgen von Edith Piaf.
Fly me to the Moon – von Bart Howard,
aus dem gleichnamigen Film. Ein zeitloser Klassiker der mit besonderer Eleganz besticht.
It Don't Mean a Thing – von Duke Ellington,
einer der bedeutendsten Jazz-Standards des Great American Songbook, der die Ära des Swing einläutete.
Lullaby of Birdland – von George Shearing,
aus dem Film „Celebrity“. Der Song ist einer der berühmtesten Jazz-Standards und gilt als die Hymne des modernen Jazz.
Sophisticated Lady – von Duke Ellington,
aus dem Film „The Curse of the Jade Scorpion“ Das Stück gilt als eines der harmonisch komplexesten und elegantesten Werke der Swing-Ära.
The Man i Love – von George Gershwin,
aus dem Film „Lady, Be Good“ das Lieblingsstück seines Komponisten. Wegen seiner komplexen Struktur heute ein Jazzstandard.
Darn that Dream - von Jimmy Van Heusen,
aus dem Film „Cora“ ist ein wunderschöner, melancholischer Jazz-Standard der für seine ungewöhnliche Harmonik und seinen verträumten Text bekannt ist.
On the Sunny Side of the Street – von Jimmy McHugh,
aus dem Film „Ein Hauch von Nerz“ ist eine der optimistischsten Hymnen der Jazzgeschichte.
As Time goes By – von Herman Hupfeld,
aus dem Film „Casablanca“, ein zeitloser Song, aus einem Film voller Emotionen.